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Fortbildung in der Pflege

Warum kontinuierliches Lernen so wichtig ist – und wie Pflegekräfte am Ball bleiben

Pflege ist ein Beruf, der niemals stehen bleibt.
Neue medizinische Erkenntnisse, veränderte Versorgungsformen, technische Entwicklungen und steigende Anforderungen gehören längst zum Alltag.

Was gestern noch Standard war, kann heute schon überholt sein.
Genau deshalb ist Fortbildung in der Pflege kein „Extra“, sondern ein fester Bestandteil professioneller Pflegearbeit.

🧠 Pflegewissen verändert sich – ständig

Pflegekräfte tragen Verantwortung für Menschen, oft in sehr sensiblen Lebenssituationen.
Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, braucht es aktuelles Wissen.

Regelmäßige Fortbildungen sind besonders wichtig, wenn es um:

  • neue Pflegekonzepte
  • medizinische Standards
  • den Umgang mit technischen Hilfsmitteln
  • gesetzliche Änderungen
  • Dokumentation und Qualitätssicherung

geht.

👉 Stillstand bedeutet Rückschritt – gerade in einem Beruf, der so nah am Menschen arbeitet.

⏰ Wann sind Fortbildungen besonders wichtig?

Grundsätzlich gilt: Lernen hört in der Pflege nie auf.
Doch es gibt Situationen, in denen Schulungen besonders notwendig sind:

  • beim Einstieg in neue Pflegebereiche (z. B. Intensivpflege, ambulante Pflege)
  • bei neuen medizinischen Geräten oder Verfahren
  • nach längerer Berufspause
  • bei veränderten gesetzlichen Vorgaben
  • wenn Unsicherheiten im Arbeitsalltag entstehen

💬 Fortbildungen geben Sicherheit – fachlich und persönlich.

👩‍⚕️ Mehr Kompetenz = mehr Sicherheit

Aktuelles Fachwissen stärkt Pflegekräfte in ihrem Handeln.
Wer weiß, warum er etwas tut, handelt ruhiger, sicherer und souveräner.

Fortbildungen helfen dabei:
✨ Risiken frühzeitig zu erkennen
✨ Notfallsituationen sicher zu meistern
✨ Pflegehandlungen fachlich korrekt durchzuführen
✨ Verantwortung bewusst zu tragen

Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Pflegequalität aus, sondern auch auf das eigene Selbstvertrauen.

💙 Fortbildung stärkt auch die eigene Gesundheit

Viele Herausforderungen in der Pflege sind nicht nur fachlich, sondern auch körperlich und emotional.

Schulungen zu Themen wie:

  • rückenschonendes Arbeiten
  • Stressbewältigung
  • Kommunikation
  • Selbstfürsorge

helfen Pflegekräften, langfristig gesund im Beruf zu bleiben.

👉 Wer sich weiterbildet, schützt nicht nur andere – sondern auch sich selbst.

🌱 Persönliche Entwicklung und neue Perspektiven

Fortbildungen eröffnen neue Wege.
Sie ermöglichen Spezialisierungen, Weiterentwicklungen und manchmal auch ganz neue berufliche Perspektiven.

Pflegekräfte können:

  • ihre Stärken gezielt ausbauen
  • neue Aufgaben übernehmen
  • mehr Verantwortung tragen
  • ihre Rolle im Team stärken

💬 Lernen bedeutet Wachstum – beruflich und persönlich.

🤝 Verantwortung der Arbeitgeber

Fortbildung ist nicht allein Sache der Pflegekräfte.
Auch Arbeitgeber tragen Verantwortung, Lernmöglichkeiten zu schaffen.

Dazu gehören:
✨ regelmäßige interne Schulungen
✨ externe Fort- und Weiterbildungsangebote
✨ ausreichend Zeit für Lernen
✨ Unterstützung bei Qualifizierungen

Denn gut geschulte Pflegekräfte sind die Basis für sichere, hochwertige und menschliche Pflege.

💬 Fazit: Fortbildung ist ein Zeichen von Professionalität

Pflege ist ein Beruf mit Herz – aber auch mit hoher fachlicher Verantwortung.
Kontinuierliche Fortbildung zeigt:
👉 Ich nehme meinen Beruf ernst.
👉 Ich möchte gute Pflege leisten.
👉 Ich bin bereit, mich weiterzuentwickeln.

Bei Wiehler & Wiehler wissen wir:
Nur wer lernt, kann wachsen – und nur wer sich sicher fühlt, kann mit Ruhe und Menschlichkeit pflegen.

💙 Pflege. Menschlich. Echt.

💬 An alle Pflegekräfte:
Ihr Wissen ist wertvoll.
Ihre Weiterentwicklung ist wichtig.
Und Lernen ist kein Zeichen von Unsicherheit – sondern von Stärke.

Die Rolle der Pflegekräfte in der außerklinischen Intensivpflege

Verantwortung, Fachwissen und Menschlichkeit im Mittelpunkt

Die außerklinische Intensivpflege ist eine der anspruchsvollsten Formen der Pflege.
Sie richtet sich an Menschen, die aufgrund schwerer Erkrankungen oder Einschränkungen dauerhaft auf intensive medizinische Unterstützung angewiesen sind – oft rund um die Uhr.

Im Mittelpunkt dieser Versorgung stehen die Pflegekräfte.
Sie sind weit mehr als Ausführende medizinischer Maßnahmen:
Sie sind Beobachter:innen, Koordinator:innen, Begleiter:innen – und oft der wichtigste Anker im Alltag intensivpflegebedürftiger Patient:innen.

🩺 Außerklinische Intensivpflege – Pflege auf höchstem Niveau

In der außerklinischen Intensivpflege werden Patient:innen versorgt, die z. B.:

  • invasiv oder nicht-invasiv beatmet werden
  • eine Trachealkanüle haben
  • ein dauerhaftes Monitoring benötigen
  • neurologische oder neuromuskuläre Erkrankungen haben
  • nach schweren Krankheitsverläufen intensiv betreut werden müssen

Diese Versorgung findet nicht im Krankenhaus, sondern im häuslichen Umfeld oder in ambulant betreuten Intensiv-Wohngemeinschaften statt.
Das stellt besondere Anforderungen – sowohl medizinisch als auch menschlich.

👩‍⚕️ Hohe fachliche Anforderungen an Pflegekräfte

Pflegekräfte in der außerklinischen Intensivpflege benötigen spezialisiertes Wissen und kontinuierliche Weiterbildung.
Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:

💨 Überwachung und Einstellung von Beatmungsgeräten
🫁 Versorgung und Pflege von Trachealkanülen
📈 Interpretation von Vitalwerten und Monitoringdaten
⚕️ Erkennen und Einschätzen von Notfallsituationen
💊 Medikamentenmanagement und Behandlungspflege
📋 Lückenlose Pflegedokumentation

Dabei ist Aufmerksamkeit entscheidend:
Kleine Veränderungen können große Bedeutung haben – und schnelles, sicheres Handeln ist oft lebenswichtig.

🧠 Verantwortung, die weit über Technik hinausgeht

Trotz aller Technik steht in der außerklinischen Intensivpflege immer der Mensch im Mittelpunkt.
Pflegekräfte verbringen oft viele Stunden am Tag mit einer Patientin oder einem Patienten – häufig in einer 1:1-Betreuung.

Sie entwickeln ein feines Gespür für:

  • Veränderungen im Zustand
  • nonverbale Signale
  • Bedürfnisse, Ängste und Wünsche

💬 Pflegekräfte sind oft die Ersten, die merken, wenn „etwas nicht stimmt“ – lange bevor Messwerte auffällig werden.

Diese Verantwortung erfordert nicht nur Fachwissen, sondern auch Erfahrung, Ruhe und Vertrauen in die eigene Kompetenz.

💙 Beziehung, Nähe und Vertrauen

Außerklinische Intensivpflege ist Beziehungsarbeit.
Pflegekräfte werden Teil des Alltags – und manchmal Teil des Lebens.

Sie begleiten Patient:innen über lange Zeiträume, erleben Fortschritte, Rückschläge, Hoffnung und Zweifel.
Sie sind Gesprächspartner:innen, Haltgeber:innen und oft auch Vermittler:innen zwischen Patient:innen, Angehörigen und Ärzt:innen.

Diese Nähe macht die Pflege besonders wertvoll – aber auch emotional herausfordernd.

🤝 Zusammenarbeit mit Angehörigen und anderen Berufsgruppen

Ein zentraler Bestandteil der außerklinischen Intensivpflege ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Pflegekräfte stehen im engen Austausch mit:

  • Angehörigen
  • Ärzt:innen
  • Therapeut:innen
  • Sanitätshäusern
  • Pflegeleitungen und Kostenträgern

Sie erklären Abläufe, geben Sicherheit, schulen Angehörige und sorgen dafür, dass die Versorgung nahtlos funktioniert.

👉 Pflegekräfte sind damit auch Koordinator:innen und Vertrauenspersonen.

⚖️ Hohe Anforderungen brauchen starke Rahmenbedingungen

Die Rolle der Pflegekräfte in der außerklinischen Intensivpflege ist anspruchsvoll – fachlich, körperlich und emotional.
Um diese Verantwortung langfristig tragen zu können, brauchen Pflegekräfte:

✨ verlässliche Dienstpläne
✨ ausreichende Einarbeitung und Fortbildung
✨ fachliche Begleitung und Rückhalt
✨ Zeit für Pausen und Regeneration
✨ Wertschätzung und Mitsprache

Denn nur gut unterstützte Pflegekräfte können gute Pflege leisten.

💬 Fazit: Pflegekräfte sind das Herz der außerklinischen Intensivpflege

Ohne Pflegekräfte gibt es keine außerklinische Intensivpflege.
Sie sichern nicht nur die medizinische Versorgung, sondern ermöglichen Lebensqualität, Würde und Sicherheit – außerhalb der Klinik.

Ihre Rolle ist komplex, verantwortungsvoll und unverzichtbar.
Sie verdienen Anerkennung, Respekt und Bedingungen, die ihrer Bedeutung gerecht werden.

Bei Wiehler & Wiehler stehen wir für eine Intensivpflege, die Technik und Menschlichkeit verbindet –
und für Pflegekräfte, die gesehen, unterstützt und wertgeschätzt werden.

💙 Pflege. Menschlich. Echt.

Herausforderungen der Pflegearbeit

Was Pflegekräfte wissen sollten – und was wirklich hilft

Pflege ist ein Beruf, den man nicht „einfach so“ macht.
Pflege ist Nähe, Verantwortung, Menschlichkeit – und manchmal auch Überforderung.

Wer in der Pflege arbeitet, weiß:
Es sind nicht nur die langen Tage oder der volle Dienstplan.
Es sind die vielen kleinen Dinge, die sich summieren – emotional, körperlich und mental.

Dieser Beitrag soll nichts schönreden.
Aber er soll zeigen: Du bist nicht allein – und es gibt Wege, mit den Herausforderungen umzugehen.

⏰ Zeitdruck – wenn Fürsorge gegen die Uhr läuft

Einer der größten Stressfaktoren im Pflegealltag ist der Zeitdruck.
Zu viele Aufgaben, zu wenig Zeit – und dazwischen Menschen, die mehr brauchen als nur eine schnelle Versorgung.

Pflegekräfte stehen oft zwischen:

  • fachlichen Anforderungen
  • organisatorischen Vorgaben
  • und dem eigenen Anspruch, gute Pflege zu leisten

💭 „Ich würde gern länger bleiben – aber der nächste Einsatz wartet schon.“

👉 Was helfen kann:

  • Prioritäten setzen: Nicht alles ist gleich dringend.
  • Sich bewusst machen: Gute Pflege ist nicht perfekte Pflege.
  • Im Team offen über Zeitprobleme sprechen – Schweigen hilft niemandem.

💪 Körperliche Belastung – Pflege geht an die Substanz

Heben, Lagern, Gehen, Stehen – oft über Jahre hinweg.
Rücken, Knie und Schultern machen irgendwann deutlich: Pflege ist Schwerstarbeit.

Viele Pflegekräfte ignorieren erste Warnzeichen – aus Pflichtgefühl oder Gewohnheit.

👉 Was helfen kann:

  • Frühzeitig auf den eigenen Körper hören
  • Hilfsmittel konsequent nutzen (auch wenn es „länger dauert“)
  • Rückenschulungen und Pausen ernst nehmen

💡 Pflege heißt auch: Sich selbst nicht kaputt pflegen.

💙 Emotionale Nähe – Stärke und Herausforderung zugleich

Pflege bedeutet Beziehung.
Man begleitet Menschen über Monate oder Jahre, erlebt ihre Sorgen, ihre Freude – und manchmal auch Abschiede.

Diese Nähe ist wertvoll.
Aber sie kann auch belasten.

Trauer, Mitgefühl, Ohnmacht – all das gehört zum Pflegealltag, wird aber selten offen angesprochen.

👉 Was helfen kann:

  • Gefühle zulassen – und darüber sprechen
  • Austausch im Team suchen
  • Sich bewusst abgrenzen dürfen, ohne Schuldgefühl

💬 Empathie ist eine Stärke – aber sie braucht Schutz.

🧠 Mentale Belastung – wenn der Kopf nicht abschaltet

Nach Feierabend „abschalten“?
Für viele Pflegekräfte leichter gesagt als getan.

Gedanken wie:

  • Habe ich an alles gedacht?
  • Wie geht es ihm jetzt?
  • Was, wenn morgen etwas schiefläuft?

👉 Was helfen kann:

  • Rituale zum Feierabend (z. B. bewusstes Umziehen, Musik, Spaziergang)
  • Klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit
  • Bei anhaltender Belastung: professionelle Unterstützung annehmen

🧠 Mentale Gesundheit ist kein Luxus – sie ist Voraussetzung, um langfristig gesund zu bleiben.

🤝 Zwischen Anspruch und Realität – der innere Konflikt

Viele Pflegekräfte haben einen hohen eigenen Anspruch:
Sie wollen helfen. Richtig helfen. Mit Zeit, Herz und Würde.

Wenn die Realität dem nicht gerecht wird, entsteht Frust – oder sogar das Gefühl zu versagen.

👉 Wichtig zu wissen:
Du bist nicht das Problem.
Strukturelle Herausforderungen sind nicht deine persönliche Schuld.

💙 Gute Pflege entsteht nicht durch Selbstaufopferung, sondern durch realistische Rahmenbedingungen.

🌱 Was Pflegekräfte stärkt – langfristig

Trotz aller Herausforderungen gibt es Dinge, die Pflegekräfte tragen und stärken:

✨ Wertschätzung – ehrlich und sichtbar
✨ Ein gutes Team, das auffängt
✨ Mitspracherecht und offene Kommunikation
✨ Fortbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten
✨ Pausen ohne schlechtes Gewissen

Und vor allem:
👉 das Wissen, einen sinnvollen, wichtigen Beruf auszuüben.

💬 Fazit: Pflege ist herausfordernd – aber nicht hoffnungslos

Pflegearbeit fordert viel.
Sie verlangt Fachwissen, Kraft, Empathie und Verantwortung.

Aber sie darf nicht bedeuten, sich selbst zu verlieren.

Wer gut für andere sorgen will, muss auch lernen, gut für sich selbst zu sorgen – und Strukturen einzufordern, die das ermöglichen.

Bei Wiehler & Wiehler glauben wir daran,
dass Pflege nur dann gut ist, wenn sie menschlich – für alle Beteiligten – bleibt.

💙 An alle Pflegekräfte:
Ihr leistet jeden Tag Unglaubliches.
Ihr dürft müde sein. Ihr dürft Grenzen haben.
Und ihr dürft Hilfe annehmen.

Pflege. Menschlich. Echt.

Ein Tag im Leben einer Pflegekraft im ambulanten Dienst

Ein Blick hinter die Kulissen eines besonderen Berufs

Wenn der Tag noch schläft und viele Menschen gerade erst aufwachen, beginnt für unsere Pflegekräfte im ambulanten Dienst bereits der Arbeitstag.
Mit einem gefüllten Pflegekoffer, einem warmen Lächeln und viel Verantwortung im Herzen machen sie sich auf den Weg – von Mensch zu Mensch, von Zuhause zu Zuhause.

Doch wie sieht so ein Tag eigentlich aus?
Was bewegt Pflegekräfte im ambulanten Dienst?
Und was macht diesen Beruf trotz aller Herausforderungen so besonders?

🌅 Der Morgen – Start in einen verantwortungsvollen Tag

Der Tag beginnt früh.
Noch bevor die ersten Sonnenstrahlen durch die Fenster fallen, bereiten sich unsere Pflegekräfte auf ihre Tour vor.

🧾 Pflegeunterlagen prüfen
💊 Medikamente vorbereiten
🚗 Touren planen und starten

Jeder Einsatz ist anders, jede Patientin und jeder Patient bringt eigene Bedürfnisse, Gewohnheiten und Geschichten mit. Genau das macht die ambulante Pflege so vielseitig – und anspruchsvoll.

🏡 Pflege dort, wo das Leben stattfindet

Im ambulanten Dienst findet Pflege nicht im Krankenhaus statt, sondern im Zuhause der Menschen.
Das bedeutet Nähe, Vertrauen – und große Verantwortung.

Unsere Pflegekräfte unterstützen bei:

  • der Körperpflege
  • der Medikamentengabe
  • medizinischen Maßnahmen
  • Mobilisation
  • und oft auch bei kleinen Alltagsmomenten

💬 Ein kurzes Gespräch, ein gemeinsames Lachen, ein aufmunterndes Wort – all das gehört genauso zur Pflege wie die fachliche Versorgung.

⏰ Herausforderungen im Pflegealltag

Der Beruf ist erfüllend – aber er fordert auch viel.

⏳ Zeitdruck und wechselnde Situationen
🚗 viele Wege zwischen den Einsätzen
🧠 hohe fachliche Verantwortung
💙 emotionale Nähe zu Menschen, die man lange begleitet

Pflegekräfte müssen flexibel sein, aufmerksam bleiben und oft schnell reagieren.
Manchmal läuft nicht alles nach Plan – und genau dann zeigt sich, wie wichtig Erfahrung, Teamarbeit und ein gutes Netzwerk sind.

🌸 Die schönen Momente – warum Pflege so viel mehr ist

Trotz aller Herausforderungen sind es die kleinen, stillen Momente, die den Beruf so wertvoll machen.

😊 Ein dankbares Lächeln
🤝 Vertrauen, das wächst
☕ ein kurzer Plausch am Küchentisch
💬 „Schön, dass Sie da sind.“

Viele Pflegekräfte begleiten ihre Patient:innen über Jahre hinweg. Sie erleben Fortschritte, Rückschläge, Lebensgeschichten – und werden ein Teil davon.

💙 „Pflege ist nicht nur ein Beruf. Es ist Beziehung.“

🤝 Teamarbeit im Hintergrund

Auch wenn Pflegekräfte viel allein unterwegs sind – sie stehen nie allein da.
Im Hintergrund arbeiten Pflegeleitung, Verwaltung und Kolleg:innen eng zusammen.

📞 Rückfragen werden geklärt
🗂️ Pflegepläne angepasst
📋 Dokumentation sichergestellt

So entsteht ein starkes Miteinander, das Sicherheit gibt – für Pflegekräfte ebenso wie für Patient:innen und Angehörige.

🌙 Am Ende des Tages – mit dem Gefühl, etwas bewirkt zu haben

Wenn die letzte Tour gefahren ist und der Tag langsam endet, bleibt oft ein Gefühl zurück:
Müde Beine – aber ein erfülltes Herz.

Denn Pflege im ambulanten Dienst bedeutet, Menschen ein Stück Lebensqualität zu schenken, genau dort, wo sie sich am wohlsten fühlen – zu Hause.

💙 Fazit: Pflege mit Herz, Kompetenz und Menschlichkeit

Ein Tag im Leben einer Pflegekraft im ambulanten Dienst ist vielseitig, fordernd und zutiefst menschlich.
Er verlangt Fachwissen, Empathie und Verantwortungsbewusstsein – und schenkt dafür Sinn, Nähe und echte Dankbarkeit.

Bei Wiehler & Wiehler sind wir stolz auf unser Pflegeteam, das jeden Tag mit Herz unterwegs ist.
Denn genau diese Menschen machen Pflege möglich:
menschlich, professionell und echt.

❓ Zögern Sie nicht, Fragen zu stellen – gerne auch über unser Kontaktformular.


➡️ Einfach auf einen der Buttons klicken – wir nehmen uns Zeit für Sie und beraten Sie persönlich.

📰 Nächste Woche lesen Sie hier:
„Was Pflegekräfte wissen sollten.“

Mit herzlichen Grüßen 💙
Ihr Team von Wiehler & Wiehler
Pflege. Menschlich. Echt.

AKI gekürzt – darf die Krankenkasse das einfach?

Was Patient:innen und Angehörige jetzt wissen müssen

Stellen Sie sich vor:
Sie oder Ihr Angehöriger werden 24 Stunden am Tag außerklinisch intensivpflegerisch versorgt.
Ein eingespieltes Team, feste Abläufe, Sicherheit rund um die Uhr.

Und dann kommt plötzlich ein Schreiben der Krankenkasse.

🔻 weniger genehmigte Stunden
🔻 andere Einsatzzeiten
🔻 im schlimmsten Fall: außerklinische Intensivpflege (AKI) komplett abgelehnt

Für viele Betroffene ist das ein Schock.
Angst, Unsicherheit – und ganz viele Fragen:

  • Darf die Krankenkasse das einfach so entscheiden?
  • Müsste das nicht zuerst der Medizinische Dienst (MD) prüfen?
  • Was bedeutet das für meinen Pflegedienst – stehe ich plötzlich allein da?

Wir bringen Klarheit.

❓ Wer entscheidet eigentlich über eine Kürzung der AKI?

Ganz wichtig vorweg:
👉 Die formale Entscheidung trifft immer die Krankenkasse.

Aber:
Diese Entscheidung darf nicht willkürlich erfolgen.

In der Regel stützt sich die Krankenkasse auf ein Gutachten des Medizinischen Dienstes (MD).
Ohne medizinische Grundlage ist eine Kürzung oder Ablehnung rechtlich angreifbar.

❗ Wichtig zu wissen:
Die Krankenkasse darf nicht eigenständig medizinisch bewerten, ob Intensivpflege noch notwendig ist – dafür ist der MD zuständig.

📄 Kürzung = Bescheid → und der ist entscheidend

Eine Kürzung oder Ablehnung der AKI muss immer schriftlich erfolgen, in Form eines offiziellen Bescheids.

Dieser Bescheid muss enthalten:

  • eine Begründung der Entscheidung
  • einen Hinweis auf das Widerspruchsrecht
  • die Frist für den Widerspruch (in der Regel 1 Monat)

👉 Ab Zugang des Bescheids läuft die Uhr.
Wer diese Frist verpasst, verliert wichtige Rechte.

🕰️ Und was passiert in der Zwischenzeit mit dem Pflegedienst?

Eine der größten Sorgen vieler Betroffener:

„Bleibt mein Pflegedienst jetzt trotzdem 24 Stunden – oder bin ich plötzlich allein?“

Die Realität ist schwierig – aber wichtig zu verstehen:

🔹 Ein Pflegedienst darf nur die Stunden abrechnen, die von der Krankenkasse genehmigt sind.
🔹 „Einfach weiter voll versorgen“ ist rechtlich und wirtschaftlich meist nicht möglich.
🔹 Zusätzliche Stunden ohne Genehmigung bleiben oft unbezahlt – das kann kein Pflegedienst dauerhaft leisten.

👉 Deshalb kann es im schlimmsten Fall zu Versorgungslücken kommen, wenn nicht schnell reagiert wird.

🛑 Genau deshalb ist der Widerspruch so wichtig

Ein Widerspruch ist kein Angriff – sondern ein gesetzlich vorgesehenes Recht.

Er ist oft der entscheidende Schritt, um:
✔ Kürzungen rückgängig zu machen
✔ Zeit zu gewinnen
✔ eine erneute oder bessere Begutachtung zu erreichen
✔ gefährliche Versorgungslücken zu verhindern

💡 In vielen Fällen werden Entscheidungen nach einem Widerspruch korrigiert oder angepasst – besonders, wenn die medizinische Situation klar dargestellt wird.

🤝 Unterstützung holen – Sie müssen da nicht allein durch

Niemand muss diesen Weg allein gehen.
Unterstützung kann kommen von:

  • dem Pflegedienst (Stellungnahmen, Pflegedokumentation)
  • Sozialverbänden
  • Anwält:innen für Sozialrecht
  • Selbsthilfegruppen & AKI-Beratungsstellen

Gerade in der außerklinischen Intensivpflege zeigt sich:
👉 Gemeinsam ist man deutlich stärker.

🧠 Was Betroffene jetzt konkret tun sollten

✔ Bescheid genau lesen (Datum, Begründung, Frist!)
✔ Widerspruch fristgerecht einlegen (formlos reicht zunächst)
✔ Pflegedienst sofort informieren
✔ Ärztliche Stellungnahmen & Pflegedokumentation sammeln
✔ Bei Unsicherheit: frühzeitig rechtliche oder fachliche Beratung einholen

💬 Ihre Erfahrungen sind wichtig

Viele Betroffene stehen mit diesen Fragen nicht allein da.

Wenn Sie möchten (gern anonym), teilen Sie Ihre Erfahrung:

  • Wurde Ihre AKI schon einmal gekürzt oder abgelehnt?
  • Hat der Pflegedienst sofort reduziert oder zunächst weiter voll versorgt?
  • Haben Sie Widerspruch eingelegt – und wie ist es ausgegangen?

📍 Gern auch mit Angabe des Bundeslands – das hilft anderen Betroffenen sehr.

💙 Fazit: Kürzung ist kein Schicksal – sondern eine Entscheidung, die überprüft werden kann

Eine Kürzung der außerklinischen Intensivpflege ist für Betroffene existenziell.
Aber: Sie müssen das nicht einfach hinnehmen.

Wer seine Rechte kennt, Fristen einhält und sich Unterstützung holt,
hat gute Chancen, sich zu wehren – und die notwendige Versorgung zu sichern.

Bei Wiehler & Wiehler stehen wir für transparente, menschliche und sichere Pflege.
Und wir stehen an der Seite der Menschen, die sie brauchen.

👉 Bitte teilen Sie diesen Beitrag, damit mehr Betroffene wissen:

Sie haben Rechte.
Und sie müssen nicht alles einfach akzeptieren.

Mit herzlichen Grüßen 💙
Ihr Team von Wiehler & Wiehler
Pflege. Menschlich. Echt.

Willkommen 2026 – Ein neues Jahr voller Hoffnung, Gesundheit und Menschlichkeit

Ein neues Jahr beginnt.
Die letzten Stunden des alten Jahres liegen hinter uns, und vor uns öffnet sich ein neues Kapitel – mit neuen Chancen, neuen Wegen und neuen Momenten, die darauf warten, gelebt zu werden.

Der Jahreswechsel ist eine besondere Zeit.
Eine Zeit zum Zurückblicken, aber vor allem eine Zeit, um nach vorne zu schauen – mit Hoffnung im Herzen und Zuversicht im Blick. 🌅

🌟 Ein neues Jahr – ein neuer Anfang

Der Jahresanfang schenkt uns allen die Möglichkeit, innezuhalten und bewusst zu starten.
Mit guten Gedanken.
Mit neuen Zielen.
Und mit dem Wunsch, dass das kommende Jahr leichter, ruhiger und freundlicher wird.

Gerade im Bereich der Pflege wissen wir:
Gesundheit, Zusammenhalt und Menschlichkeit sind keine Selbstverständlichkeiten – sie sind kostbar.

💙 Danke für Vertrauen, Nähe und gemeinsame Wege

Auch im neuen Jahr möchten wir vor allem eines sagen: Danke.

Danke an unsere Klient:innen und Angehörigen,
die uns jeden Tag ihr Vertrauen schenken und uns an ihrem Leben teilhaben lassen.

Danke an unser großartiges Team,
das mit Herz, Fachwissen und Engagement dafür sorgt, dass Pflege mehr ist als eine Leistung – nämlich echte Begleitung.

Danke an alle Partner:innen und Wegbegleiter:innen,
die mit uns gemeinsam daran arbeiten, Pflege menschlich, zuverlässig und würdevoll zu gestalten.

🌿 Unser Wunsch für das neue Jahr

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen von Herzen:

✨ Gesundheit – für Körper und Seele
✨ Zuversicht – auch in herausfordernden Zeiten
✨ Momente der Ruhe und des Innehaltens
✨ Menschen an Ihrer Seite, die Ihnen guttun
✨ Vertrauen – in sich selbst und in die Zukunft

Möge 2026 ein Jahr sein,
in dem kleine Schritte Großes bewirken
und Menschlichkeit immer ihren Platz findet.

🤝 Gemeinsam ins neue Jahr

Bei Wiehler & Wiehler gehen wir auch im neuen Jahr unseren Weg weiter –
mit dem festen Anspruch, für Menschen da zu sein,
zuzuhören, zu begleiten und Sicherheit zu geben.

Denn Pflege bedeutet für uns nicht nur Versorgung,
sondern Beziehung, Vertrauen und Verantwortung – jeden Tag aufs Neue.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr ✨
mit Hoffnung im Herzen, Kraft für alles, was kommt,
und dem Wissen: Sie sind nicht allein.

Mit herzlichen Neujahrsgrüßen 💙
Ihr Team von Wiehler & Wiehler
Pflege. Menschlich. Echt.

Frohe Weihnachten – die schönste Zeit im Jahr

Es ist wieder soweit:
Die Straßen leuchten, Kinderaugen strahlen und der Duft von frisch gebackenen Plätzchen erfüllt die Luft.
🎅✨ Weihnachten ist da – die schönste Zeit im Jahr, voller Wärme, Liebe und Besinnlichkeit.

🌟 Zeit für das, was wirklich zählt

In einer Welt, die oft laut und hektisch ist, erinnert uns Weihnachten daran, was wirklich wichtig ist:
💫 Zeit mit der Familie.
💫 Momente der Ruhe.
💫 Menschen, die uns am Herzen liegen.

Es ist die Zeit, um loszulassen, innezuhalten und dankbar zu sein –
für Gesundheit, Zusammenhalt, kleine Gesten und große Herzensmomente.

👨‍👩‍👧‍👦 Weihnachten – ein Fest der Liebe und Geborgenheit

Weihnachten bedeutet für uns bei Wiehler & Wiehler nicht nur ein paar freie Tage,
sondern vor allem Gemeinschaft, Mitgefühl und Nähe.

Ob zu Hause mit der Familie, in unseren Wohngemeinschaften oder bei unseren Pflegekund:innen –
überall spürt man in diesen Tagen diese besondere Wärme, die von Herz zu Herz geht. 💞

Die vertrauten Lichter am Weihnachtsbaum 🎄,
das Lachen der Kinder, wenn sie die Geschenke auspacken 🎁,
der Duft von Braten und Kerzen 🕯️ –
all das sind die Momente, die bleiben.

Und genau diese kleinen Augenblicke machen das Leben groß.

💙 Ein herzliches Dankeschön

Das Jahr neigt sich dem Ende zu – und wir möchten Danke sagen:

🙏 An unsere Klient:innen und ihre Familien,
die uns ihr Vertrauen schenken und uns in ihr Zuhause, ihr Leben und ihr Herz lassen.

🙏 An unsere großartigen Mitarbeiter:innen,
die mit Leidenschaft, Empathie und unermüdlichem Engagement dafür sorgen,
dass Pflege nicht nur funktioniert, sondern berührt.

🙏 Und an alle Partner:innen und Wegbegleiter:innen,
die uns dabei unterstützen, Pflege menschlich, ehrlich und nahbar zu gestalten.

Ohne Sie alle wäre unser Jahr nicht so erfüllend, herzlich und bewegend gewesen.

✨ Unser Weihnachtswunsch für Sie

Wir wünschen Ihnen von Herzen ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest –
mit leuchtenden Augen, fröhlichem Kinderlachen und Momenten voller Geborgenheit. 🎁💫

Mögen Sie Zeit finden für das, was Ihr Herz erfüllt:
🌟 Für gemeinsame Stunden mit Ihren Liebsten,
🌟 Für Wärme, die von innen kommt,
🌟 Für Liebe, die bleibt – weit über die Feiertage hinaus.

Und wenn draußen leise der Schnee fällt ❄️,
möge in Ihnen Ruhe einkehren – das Gefühl, angekommen zu sein.

Mit den herzlichsten Weihnachtsgrüßen 💙
Ihr Team von Wiehler & Wiehler
Pflege. Menschlich. Echt.

🎄 Frohe Weihnachten – und viele strahlende Kinderaugen, warme Herzen und friedvolle Stunden! 🎅✨

Wichtiges Update zur außerklinischen Intensivpflege (AKI)

Rechte, Pflichten & Begutachtung – das müssen Patient:innen & Angehörige jetzt wissen! 💙

Liebe Leserinnen und Leser,
die außerklinische Intensivpflege (AKI) steht aktuell mehr denn je im Fokus.
Viele Patient:innen und Angehörige fragen sich:
Wer entscheidet eigentlich über die AKI?
Welche Rechte habe ich – und was darf die Krankenkasse eigentlich nicht?

Wir erklären Ihnen heute Schritt für Schritt, was Sie wissen müssen – verständlich, praxisnah und auf dem aktuellen Stand.

🔵 1. Krankenkassen dürfen nicht entscheiden, ob AKI vorliegt

Immer wieder erreichen uns Rückmeldungen wie:

„Meine Krankenkasse hat geschrieben, AKI liegt nicht vor.“
„Die Kasse will den Versorgungsort ändern.“

Das ist nicht zulässig! ❌
Die Krankenkasse darf keine medizinische Entscheidung darüber treffen,

  • ob eine außerklinische Intensivpflege (AKI) erforderlich ist,
  • welches Setting geeignet ist oder
  • wo die Pflege stattfinden muss.

➡️ Die Beurteilung liegt ausschließlich beim Medizinischen Dienst (MD).
➡️ Die Entscheidung über den Versorgungsort liegt beim Patienten!

🔵 2. Das Wahlrecht des Patienten bleibt oberstes Gebot

Jede:r Patient:in hat das Recht, selbst zu entscheiden, wo die Pflege stattfinden soll:

🏠 Zuhause – im gewohnten Umfeld, mit vertrauter Umgebung
👥 In einer ambulant betreuten Intensiv-Wohngemeinschaft
🏥 In einer stationären Einrichtung

👉 Die Krankenkasse darf diesen Wunsch nur dann infrage stellen,
wenn der MD eindeutig nachweist, dass der gewünschte Ort medizinisch ungeeignet oder gefährlich wäre.
In der Praxis ist das selten.

💬 Kurz gesagt: Ihr Zuhause, Ihre Entscheidung!

🔵 3. MD-Begutachtung: Vor-Ort wird jetzt zur Regel

Viele Angehörige kennen das noch: Früher hat der Medizinische Dienst oft „nach Aktenlage“ entschieden.
Das ändert sich nun deutlich.

Bei AKI-Fällen gilt heute:
✔️ Der Gutachter muss den Patienten persönlich sehen
✔️ Der Zustand wird vor Ort real bewertet
✔️ Die Wohnsituation und Umgebung fließen in die Beurteilung ein
✔️ Die Beatmungssituation wird objektiv eingeschätzt

🎯 Ziel: Fehlentscheidungen vermeiden – besonders bei ungerechtfertigten Ablehnungen.

🔵 4. Dokumentationspflichten – das wichtigste Beweismittel

Pflegedienste und Angehörige müssen die Pflege lückenlos dokumentieren, z. B.:
🩺 Beatmungsparameter
📈 Monitoringwerte
💨 Kanülenverhalten & Sekretmanagement
⚕️ Notfallsituationen & Reaktionen
🧾 Pflegerische Maßnahmen & Therapien

Warum ist das so wichtig?
👉 Weil diese Dokumentation beim MD-Gutachten als Beweismittel dient.

Je klarer dokumentiert ist, dass Intensivpflege notwendig ist,
desto schwerer kann die Krankenkasse Leistungen kürzen oder ablehnen.

💬 „Wer dokumentiert, schützt sich – und seine Patientenrechte.“

🔵 5. Fristen & Ablauf – so läuft das Gutachtenverfahren

Die Krankenkasse muss das Gutachten beim Medizinischen Dienst beauftragen.
Der MD hat in der Regel:
⏰ 5 Wochen Zeit, das Gutachten zu erstellen.

Nur in Ausnahmefällen darf das länger dauern – und das auch nur mit begründeter Verzögerung.

💡 Wichtig:
Wenn die Frist ohne triftigen Grund überschritten wird, gilt die Leistung häufig vorläufig als genehmigt.

So beschleunigen Sie den Prozess:

✔ Arztberichte und Pflegeunterlagen vollständig bereithalten
✔ Pflegedokumentation regelmäßig aktualisieren
✔ Stellungnahme des Pflegedienstes anfordern
✔ Sofort auf Terminvorschläge reagieren
✔ Dringlichkeit schriftlich begründen (z. B. Entlassung, Pflegeabbruch droht)

🔵 6. Rechte der Patient:innen & Angehörigen

Sie haben mehr Rechte, als viele denken – und sollten sie unbedingt kennen:

✔ Einsicht in das gesamte Gutachten
✔ Zweitbegutachtung, wenn das Ergebnis fehlerhaft erscheint
✔ Widerspruchsrecht bei falschen Entscheidungen
✔ Freie Wahl des Versorgungsortes
✔ Anwesenheitsrecht beim MD-Termin
✔ Eigene Schilderung der Situation
✔ Begleitung durch Vertrauensperson oder Pflegefachkraft

💬 Sie müssen nichts akzeptieren, was medizinisch oder rechtlich nicht korrekt ist.

🔵 7. So sichern Sie das beste Ergebnis

Damit das Verfahren erfolgreich verläuft, gilt: Gute Vorbereitung ist alles.

🗂️ Vorbereitung:

  • Arztbriefe, Beatmungsprotokolle, Pflegedokumentation sammeln

👩‍⚕️ Beim MD-Termin:

  • Persönlich anwesend sein
  • Versorgungslast und Alltag ehrlich schildern
  • Pflegedienst einbeziehen

📄 Nach dem Termin:

  • Jede Ablehnung prüfen lassen
  • Widerspruch nicht scheuen – über 60 % werden nachträglich korrigiert!

💬 Fazit: Ihre Rechte schützen – Ihre Stimme zählt

Die außerklinische Intensivpflege ist mehr als eine Leistung – sie ist eine Lebensgrundlage.
Darum ist es wichtig, dass Patient:innen, Angehörige und Pflegedienste ihre Rechte kennen und konsequent wahrnehmen.

Bei Wiehler & Wiehler stehen wir Ihnen dabei zur Seite – mit Erfahrung, Kompetenz und Herz.
Denn Pflege ist nicht nur unser Beruf – sie ist unsere Verantwortung. 💙

❓ Haben Sie Fragen zur außerklinischen Intensivpflege oder zur Begutachtung durch den MD?

Wir beraten Sie gerne – persönlich, verständlich und kompetent.

➡️ Kontaktieren Sie uns über unser Formular oder telefonisch – wir sind für Sie da.

📰 Demnächst auf unserem Blog:
„AKI gekürzt darf die Krankenkasse das einfach?“

Mit herzlichen Grüßen 💙
Ihr Team von Wiehler & Wiehler
Pflege. Menschlich. Echt.

Wie wir Vertrauen zu unseren Patient:innen aufbauen

Empathie. Verlässlichkeit. Ehrlichkeit.
Pflege bedeutet Nähe – körperlich, aber vor allem menschlich.
Wenn Pflegekräfte das Zuhause eines Menschen betreten, öffnen sich Türen zu etwas sehr Persönlichem: dem eigenen Leben.
Das funktioniert nur, wenn Vertrauen da ist. 🤝
Bei Wiehler & Wiehler ist Vertrauen keine Floskel – es ist die Grundlage all unserer Arbeit.
Denn nur wer Vertrauen schenkt, kann Pflege annehmen. Und nur wer ehrlich begleitet, kann Vertrauen verdienen. 💞

🌸 Vertrauen beginnt mit Zuhören

Jeder Mensch hat eine Geschichte. Und jede Pflegebeziehung beginnt damit, diese Geschichte zu hören.
Unsere Pflegekräfte nehmen sich Zeit – nicht nur für Medikamente, Wundversorgung oder Dokumentation, sondern vor allem für Gespräche, Sorgen, Erinnerungen und Wünsche.
🕊️ Wir hören zu, bevor wir handeln.
💬 Wir fragen nach, bevor wir entscheiden.
🌿 Wir begegnen Menschen, nicht Diagnosen.

⏰ Verlässlichkeit schafft Sicherheit

In der Pflege zählt nicht nur, dass jemand kommt – sondern dass jemand bleibt.
Verlässlichkeit bedeutet, da zu sein – pünktlich, regelmäßig, mit einem vertrauten Gesicht.


Unsere Patient:innen wissen:
✨ Wir halten Termine ein.
✨ Wir sind erreichbar – auch in schwierigen Situationen.
✨ Wir übernehmen Verantwortung.


Diese Kontinuität schafft Sicherheit – und aus Sicherheit wächst Vertrauen. 💙

👩‍⚕️ Empathie – das Herzstück echter Pflege

Pflege ist mehr als Versorgung. Sie ist Beziehung.
Unsere Mitarbeiter:innen bringen nicht nur Fachwissen mit, sondern auch Herz, Mitgefühl und Einfühlungsvermögen. Sie spüren, wann jemand Ruhe braucht – und wann einfach jemand zuhören sollte.


🫶 Ein Händedruck kann Trost spenden.
🌞 Ein Lächeln kann Hoffnung geben.
💬 Ein ehrliches Wort kann Angst nehmen.
💙 „Wir pflegen mit Herz, nicht mit Stoppuhr.
🔍 Transparente Kommunikation – ehrlich und offen Vertrauen entsteht auch durch Klarheit.
Wir kommunizieren ehrlich – mit Patient:innen, Angehörigen und Kolleg:innen.
📋 Pflegepläne werden gemeinsam besprochen.
📞 Änderungen werden transparent erklärt.
💡 Entscheidungen werden nie über Köpfe hinweg getroffen.


Unsere Patient:innen und deren Familien wissen immer, was passiert – denn Pflege ist Teamarbeit, und jede Stimme zählt.
💬 „Wir sind ehrlich – auch wenn es schwierig ist. Denn echte Offenheit schafft Vertrauen.“

💬 Geschichten aus dem Alltag

Manche Menschen begegnen uns anfangs mit Skepsis. Fremde ins eigene Zuhause zu lassen, braucht Mut. Deshalb nehmen wir uns Zeit, hören zu und kommen verlässlich – Tag für Tag. Aus vorsichtigem Abstand wird Nähe, aus Pflege ein vertrautes Miteinander.

Andere kommen nach schweren Einschnitten zu uns – mit Angst vor Abhängigkeit oder dem Verlust von Selbstständigkeit. Wir begleiten sie Schritt für Schritt und zeigen: Hilfe anzunehmen bedeutet nicht Schwäche, sondern Würde. Ziel ist immer, dass Menschen sich wieder als sie selbst fühlen dürfen.

💙 Genau solche Entwicklungen sind unser Antrieb. Vertrauen entsteht nicht auf Knopfdruck – es wächst täglich, wenn man Menschen mit Respekt, Geduld und echter Aufmerksamkeit begegnet.

🌟 Fazit: Vertrauen ist der Anfang von allem

In der Pflege ist Vertrauen kein Luxus – es ist die Basis für Heilung, Sicherheit und Lebensqualität.
Bei Wiehler & Wiehler bauen wir Vertrauen auf durch:
Empathie – wir sehen den Menschen, nicht nur den Pflegebedarf.
Verlässlichkeit – wir sind da, wenn wir gebraucht werden.
Transparenz – wir sprechen offen, ehrlich und auf Augenhöhe.


Denn nur, wenn Vertrauen da ist, kann Pflege wirklich wirken.
Und genau das ist unser Anspruch:
Pflege. Menschlich. Echt. 💙

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Mit herzlichen Grüßen 💙
Ihr Team von Wiehler & Wiehler
Pflege. Menschlich. Echt.

Warum die Pflege zu Hause oft die bessere Wahl ist

Wenn es um Pflege geht, steht jede Familie irgendwann vor einer großen Entscheidung:
Soll die Pflege zu Hause stattfinden – oder in einer stationären Einrichtung?
Viele Senior:innen und auch schwerkranke Menschen wünschen sich, in ihrer gewohnten Umgebung bleiben zu dürfen.
Dort, wo Erinnerungen leben. Wo jedes Bild an der Wand eine Geschichte erzählt.
Und genau das macht die häusliche Pflege so besonders. 🌿

Bei Wiehler & Wiehler glauben wir:

Pflege ist am besten dort, wo sich Menschen sicher, geborgen und verstanden fühlen – zu Hause.


💞 Nähe zur Familie – das Herz der häuslichen Pflege
Zuhause ist kein Ort, es ist ein Gefühl.
Die Pflege im eigenen Zuhause bedeutet, nah bei der Familie zu bleiben, gemeinsam zu lachen, zu sprechen, zu essen – den Alltag zu teilen.
👨‍👩‍👧‍👦 Angehörige bleiben Teil des Lebens – nicht Besucher auf Zeit.
💬 Pflegekräfte werden zu vertrauten Begleiter:innen, nicht zu Fremden.
💙 Der Mensch steht im Mittelpunkt – nicht der Ablaufplan.


Diese Nähe schafft Vertrauen, Geborgenheit und stärkt die Seele.
Gerade für ältere Menschen oder Pflegebedürftige ist sie oft der wichtigste Heilfaktor.

🕊️ Erhalt der Selbstständigkeit

Häusliche Pflege bedeutet: so viel Unterstützung wie nötig – und so viel Eigenständigkeit wie möglich.
Senior:innen können weiterhin ihre gewohnten Abläufe beibehalten:
☕ den Kaffee am Lieblingsplatz trinken,
🌸 sich im eigenen Garten aufhalten,
📺 abends ihre Lieblingssendung schauen.


Unsere Pflegekräfte unterstützen behutsam – ohne zu übernehmen, was noch selbst gelingt.
Denn jeder Schritt, der eigenständig gemacht wird, stärkt Selbstbewusstsein, Motivation und Lebensfreude. 🌞

🩺 Individuelle und flexible Betreuung

Keine Klinikroutine, kein Schichtwechsel, kein „Pflege nach Plan“ –
sondern Pflege nach Mensch.
Unsere häusliche Pflege bei Wiehler & Wiehler richtet sich nach den Bedürfnissen, Wünschen und Lebensgewohnheiten der Patient:innen.


✨ Persönliche Bezugspflegekräfte
✨ Flexible Zeitgestaltung
✨ Individuelle Pflegepläne
✨ Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Angehörigen


So entsteht ein maßgeschneidertes Betreuungskonzept, das nicht nur den Körper, sondern auch das Herz stärkt. 💙
🌿 Häusliche Pflege – auch für schwerkranke Menschen möglich
Selbst bei schwerwiegenden Erkrankungen oder nach Krankenhausaufenthalten kann die Pflege zu Hause organisiert werden – sicher und professionell.

Unsere Fachpflegekräfte übernehmen:

💨 Beatmungspflege und Trachealkanülenversorgung
💊 Medikamentengabe und Wundversorgung
🩺 Kontrolle von Vitalwerten und Behandlungspflege
🤝 Unterstützung im Alltag, Gespräche und Begleitung


Mit moderner Technik und speziell geschultem Personal ist es heute möglich, auch intensive medizinische Versorgung im häuslichen Umfeld sicher durchzuführen – ohne auf Nähe und Lebensqualität zu verzichten.

🌸 Emotionale Sicherheit und Lebensqualität

Das Zuhause ist ein Ort voller Erinnerungen, Gerüche und vertrauter Stimmen.
Hier fühlen sich Menschen sicher, geborgen und weniger verloren.


Viele Studien zeigen:
🧠 Menschen, die zu Hause gepflegt werden, sind emotional stabiler,
💓 erleben weniger Einsamkeit und
🌞 haben oft eine bessere Lebensqualität als in stationären Einrichtungen.


Denn Pflege ist nicht nur körperlich – sie ist auch seelisch.
Und dort, wo Liebe und Vertrautheit wohnen, fällt das Gesundwerden oder das Altwerden leichter. 💕

💬 Fazit: Zuhause ist der beste Ort für Pflege

Pflege zu Hause ist mehr als eine Alternative – sie ist für viele die beste Entscheidung.
Sie verbindet medizinische Sicherheit mit menschlicher Nähe,
Selbstständigkeit mit Fürsorge und Familie mit professioneller Unterstützung.


Bei Wiehler & Wiehler gestalten wir häusliche Pflege mit Herz, Erfahrung und Menschlichkeit –
damit jeder Tag zu Hause ein Stück Leben bleibt, kein Ausnahmezustand. 💙

❓ Zögern Sie nicht, Fragen zu stellen – gerne auch über unser Kontaktformular.

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📰 Nächste Woche lesen Sie hier:
„Wie wir Vertrauen zu unseren Patient:innen aufbauen“

Mit herzlichen Grüßen 💙
Ihr Team von Wiehler & Wiehler
Pflege. Menschlich. Echt.